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Erfolgreich mit konsequenter Qualitätsstrategie - Photovoltaik und Solar-Akku bei Baumschule

13.09.2018

Die Firma Energieinsel, ein Panasonic Solar Premium Installer GOLD, vertreibt in den neuen Bundesländern sehr erfolgreich Photovoltaikanlagen mit Panasonic Modulen HIT®. Ein Beispiel ist die Anlage bei der Baumschule Schepler. Durch die Kombination von Photovoltaik und Batteriespeicher kann der Betrieb beträchtliche Energiekosten einsparen.

 

Ottobrunn, 13. September 2018. Der deutsche Photovoltaikmarkt zieht wieder an. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden Anlagen mit rund 1.340 Megawatt Photovoltaik-Leistung neu installiert. Das sind fast 50 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (901 MW – Quelle: BSW-Solar). Falls der Positivtrend anhält, könnte sogar der von der Bundesregierung festgesetzte Zubaukorridor von 2,5 Gigawatt Photovoltaik-Leistung jährlich wieder erreicht werden, meint Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Davon war der Zubau in den vergangenen Jahren weit entfernt. Rico Rückstadt, Geschäftsführer der Energieinsel GmbH, wundert das Marktwachstum nicht. „Mit einer Photovoltaikanlage können Haushalte und Gewerbetreibende viel Energiekosten einsparen“, weiß er aus etwa 7.000 verkauften Photovoltaikanlagen. Mit rund 50 festen und freien Mitarbeitern vertreibt sein Unternehmen mit Sitz in Oranienburg und Niederlassungen in Leipzig und Gera Photovoltaikanlagen mit Panasonic Modulen HIT®. Rückstadt und sein Team sind so erfolgreich, dass sie es in die exklusive Kategorie „GOLD“ des Panasonic Solar Premium Installer-Programms geschafft haben.

Als der Solarstrommarkt 2012 wegen der starken Kürzung der Einspeisevergütung einbrach, bedeutete das das Ende für viele Solarinstallationsbetriebe. Nicht so für Rico Rückstadt. Er war zu der Zeit als Vertriebsleiter in einem anderen Photovoltaik-Unternehmen tätig und erkannte die Chancen, die der sich wandelnde Markt bot. Ab 2012 standen nicht mehr Volleinspeiseanlagen im Mittelpunkt, bei denen vor allem möglichst hohe Renditen zählten. Stattdessen wurden PV-Anlagen nun als Eigenversorgungsanlagen, mit denen sich Energiekosten einsparen lassen, gebaut.

Ohne einen Batteriespeicher lassen sich nur etwa 20 bis 30 Prozent des selbst erzeugten Solarstroms im Haushalt nutzen. Mit einer Batterie können es bis zu 70 oder 80 Prozent sein. Für Rückstadt war klar, dass er Anlagen künftig mit PV-Heimspeichern kombinieren wollte, damit seine Kunden noch mehr von der Solarstromerzeugung profitieren könnten und noch mehr CO2 eingespart würde.

Dafür gründete er sein eigenes Unternehmen, die Energieinsel GmbH, und setzte in einer Zeit, die für die Photovoltaikbranche extrem schwierig war, auf eine konsequente Qualitätsstrategie. Panasonic Module HIT® sind ein fester Bestandteil in seinem Produktsortiment. Er kombiniert die Module in der Regel mit einem Batteriespeicher aus deutscher Herstellung und einem Leistungsoptimierer, der Anlagen auf Modulebene überwacht. Die Kunden profitieren von überdurchschnittlich hohen Solarerträgen.

Stromkosten sparen in der Gärtnerei

Ein Beispiel für eine solche Anlage befindet sich in Rathenow in der Nähe von Berlin. Auf dem Dach der Werkstatt der Baumschule Schepler hat Energieinsel 2016 eine erste Anlage mit Panasonic Modulen HIT® mit 6 kWp Leistung installiert. 2017 hat Ulf Schepler die Anlage um 3,67 kW erweitert. Da es so insgesamt noch weniger als 10 kWp Gesamtleistung sind, fällt auf seinen Eigenverbrauch keine EEG-Umlage an, was die Wirtschaftlichkeit erhöht.

In seiner Baumschule sind es vor allem die Wasserpumpen im Sommer, die viel Strom verbrauchen. Aber auch die Beleuchtung im Frühjahr und Herbst und die Dieselheizung im Gewächshaus verschlingen elektrische Energie. Und so liegt sein Strombedarf im Jahr bei 8.000 bis 9.000 Kilowattstunden für die Baumschule und das Wohnhaus. Von der Staude bis zum Baum zieht er hier Pflanzen hoch, die er hauptsächlich an Endverbraucher verkauft. Gleichzeitig versucht er, möglichst ökologisch zu wirtschaften. So verzichtet er beispielsweise auf Torf und düngt stattdessen mit Komposterde.

Als er sich für eine Photovoltaikanlage entschied, wollte er eine erstklassige Qualität haben, so fiel die Wahl auf Panasonic Module HIT®. Energieinsel kombinierte die Module mit einem Batteriespeicher mit 10 kWh Speicherkapazität.

Mit seiner PV-Anlage mit insgesamt 9,67 kW Leistung und dem Speichersystem hat Schepler in dem Zeitraum 20. Juli 2017 bis 19. Juli 2018 folgende Eigenverbrauchs- und Autarkiequoten erreicht: Die Eigenverbrauchsquote beziffert den Teil, den er von dem Jahresertrag der PV-Anlage (9.866 kWh) selber verbrauchen konnte. Sie beträgt für den Ein-Jahres-Zeitraum 69,6 %. Die Autarkiequote gibt Auskunft darüber, wie viel Prozent von seinem Jahresverbrauch er aus der Photovoltaik-Anlage, inklusive Zwischenspeicherung in der Batterie, decken konnte. Schepler erreichte eine Autarkiequote von 67,6%.

Vor der Installation zahlte er rund 380 Euro für Strom im Monat für den Betrieb und den Privathaushalt. Nun sind es nur noch circa 80 Euro. Um noch mehr Solarenergie nutzen zu können, schalten sie im Haushalt große Verbraucher wie die Spülmaschine und die Waschmaschine nach Möglichkeit dann ein, wenn die Sonne scheint. Dank des Speichers können sie den Solarstrom aber auch morgens und abends nutzen, wenn keine Sonne scheint.

Schepler ist mit seiner Photovoltaik-Anlage sehr zufrieden und überlegt schon, ob er sie erweitert.

„Dann bekommt er einen neuen energetischen Maßanzug von uns“, sagt Rico Rückstadt und lacht. Als solchen bezeichnet er ein individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Energiekonzept. Denn das ist sein Anspruch: Er will seinen Kunden nichts von der Stange bieten, sondern das, wovon sie am meisten profitieren. Panasonic Module HIT® überzeugen ihn unter anderem wegen des hohen Wirkungsgrads, des hervorragenden Schwachlichtverhaltens und der 25jährigen Produktgarantie. „Mehr Sicherheit kann ich meinen Kunden kaum bieten“, sagt er. Mit seiner Qualitätsstrategie, Werbung im regionalen Hörfunk, aktuellen Informationen auf seiner Website und einer Unternehmensseite bei Facebook, die er fleißig füttert, will Rückstadt auch in den kommenden Jahren noch viele Photovoltaikanlagen verkaufen. Damit tragen er und seine Kunden dazu bei, dass der Zubaukorridor vielleicht bald wieder erreicht wird.

Weitere Informationen:
Panasonic Solar: https://eu-solar.panasonic.net/de/
Energieinsel: www.meine-energieinsel.de  

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive und B2B-Lösungen. 2018 feiert das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen. Panasonic unterhält weltweit 591 Tochtergesellschaften und 88 Beteiligungsunternehmen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende: 31. März 2018) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden Euro. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg seinen Kunden ein besseres Leben zu ermöglichen und eine bessere Welt zu schaffen.
Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter:
http://www.panasonic.com/global   

Presseunterlagen zum Download:
Erfolgreich mit einer konsequenten Qualitätsstrategie (pdf)

Erfolgreich mit einer konsequenten Qualitätsstrategie (.doc)

Bildinformationen:

Panasonic Energieinsel Schepler (jpg)
Mit dieser Photovoltaikanlage und einem Solar-Akku kann die Baumschule Schepler ihre Energiekosten deutlich reduzieren.

Foto: Panasonic / Stephan Hamburger

Rico Rückstadt (jpg)
Rico Rückstadt setzt mit seiner Firma Energieinsel auf eine konsequente Qualitätsstrategie. Eine Komponente darin sind Hochleistungsmodule HIT® von Panasonic.

Foto: Panasonic / Stephan Hamburger

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Für Presse-Rückfragen:

Marlene Zapf
Panasonic Electric Works Europe AG
Robert-Koch-Straße 100
85521 Ottobrunn
Tel. 089 / 45354-2549
Marlene.Zapf@eu.panasonic.com